Hockey: Hitze, Kampf und Bayern-Geschichte: Nachwuchs-Trio des FHTC in München
Die Sommerferien begannen für drei Nachwuchsspielerinnen des FHTC trotz sengender Hitze mit viel Rückenwind. Denn Juliane Winkler, Marit Sachse und Torhüterin Rosa Kriegel kehrten nicht nur einem starken 10. Platz im Trikot der Mitteldeutschen Auswahl vom Hessenschild – dem Länderpokal des Deutschen Hockeybundes - zurück. Die Erlebnisse beim Gastgeber Münchener SC (MSC) färbten auf das Freiberger Trio ab. Auch der FC Bayern machte vor gut 100 Jahren Bekanntschaft mit den weinroten MSC-Farben.
Als die Bayern 1906 vorübergehend als Abteilung zum MSC stießen, mussten sie in dessen traditionellen Farben Weinrot-Grau auflaufen.
Hockey-Landestrainerin Ulrike Sluga nominierte Marit und Rosa in der Vorwoche. Juliane erfuhr zwei Tage vor Turnierbeginn von Ihrer Nachnominierung. „Das war schon ein Auf und Ab der Gefühle, aber es hat sich gelohnt, schilderte die 15-jährige. Besonders der schnelle Spielaufbau im Team habe ihr gefallen.
Regelmäßig trainieren die drei Talente montags am Stützpunkt in Leipzig gemeinsam mit Spielerinnen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Für Torhüterin Rosa Kriegel war es bereits der zweite Länderpokal-Einsatz. Sie hatte bereits beim Hallenländerpokal in Hannover für Mitteldeutschland gespielt und war in Hannover auch vom Bundestorwarttrainer Jimmy Lewis zusammen mit FHTC-Torhütering Mona Henke zentral gesichtet worden. “Die Torschüsse der besten Teams zu halten macht schon Spaß“, ergänze Rosa Kriegel (15). „Wir haben wirklich gut dagegen gehalten.“ Für Marit war es der erste Einsatz. „Mit Mädchen zusammenzuspielen, die sonst unsere Gegnerinnen sind, war beeindruckend – auch außerhalb des Platzes haben wir uns super verstanden“, sagt die Jüngste im Trio.
Auf dem Platz startete Mitteldeutschland mit zwei Niederlagen gegen Hamburg (0:3) und Baden-Würtemberg (0:5). In den Platzierungsspielen zeigten die Mitteldeutschen dann ihr bestes Gesicht: Ein souveräner 4:0-Sieg gegen Brandenburg – mit einer starken Rosa im Tor – und eine 0:2-Niederlage gegen Rheinland-Pfalz/Saar bedeuteten Rang 10. Damit verbesserte sich das Team gegenüber dem Vorjahresplatz 11. Den Titel holte Westdeutschland vor Bayern und Berlin.
Nach den Ferien geht es für das Trio beim FHTC in der Mitteldeutschen Meisterschaft weiter. Auf Platz sechs liegend müssen sie in den letzten drei Spielen gegen Erfurt, Machern und Osternienburg Farbe bekennen. Der FC Bayern tat dies einst übrigens auch – und wurde nach einem weiteren Vereinswechsel zum TV Jahn München ab 1924 wieder selbstständig – und zum Rekordmeister in rot. Text mit und Fotos von: Carina Winkler
Hockey: Hitzeschlacht in Freiberg: FHTC kämpft sich mit Moral den Aufstieg
Bei brütender Hitze lieferten sich der FHTC und HCLG Leipzig im Hockey- und Tennispark an der Hainichener Straße im Finale der Mitteldeutschen Verbandsliga einen packende Hitzeschlacht.
Hockey in den Weinbergen
Bei regnerischem Wetter zog am 13.06.26 es einige Bergstadtknüppel nach Pillnitz zum Weinbergcup.
Nachdem in den letzten 2 Jahren die Freiberger noch als Team auftreten durften und das Turnier als Sieger verließen, wurden in diesem Jahr, das eigentlich traditionelle Losverfahren konsequent durchgesetzt. Dies hieß, alle angereisten Spieler zogen ein Los und stellten die entsprechenden Mixed-Mannschaften. Somit gab es Team Pink, Rot, Gelb und Grün. Diese interessante Konstellation ergab überraschenderweise sehr torreiche Partien und ein harmonisches und ausgeglichenes Zusammenspiel aller Teams. Am Ende konnte Team Orange den Turniersieg für sich beanspruchen.
Pünktlich zum Turnierende wurde es trocken und die Sonne ließ sich dauerhaft blicken. Somit gab es bei leckererem Essen und entsprechenden Getränken noch sehr nette Gespräche und einen entspannenden Turnierausklang.
Danke nach Pillnitz für das gut organisierte Event. Freiberg kommt gern wieder.
Hockey: Erste Niederlage 2026! FHTC-Damen verspassen Big Point gegen neuen Spitzenreiter
Für die Damenmannschaft gab es im drittletzten Saisonspiel in der Mitteldeutschen Verbandsliga nichts zu holen.
Hockey: WU16-Coach Seifert fordert– Jetzt muss die Mannschaft liefern!
Herbert Seifert war nicht zufrieden. Seine Mannschaft kam am dritten Spieltag in der Mitteldeutschen Meisterschaft in Meerane nicht über ein 0:2 gegen die Spielgemeinschaft SV Motor Meerane / Post SV Chemnitz hinaus.
Hockey: 1:0 in Machern: Bitterling schießt FHTC zum nächsten Big Point
Hockey: Dramatischer Halbfinal-Sieg: FHTC bezwingt Lauchhammer im Shoot-Out und träumt vom Aufstieg
Hockey: Herren stehen im Halbfinale
Mit einem 2:1 Heimsieg im sechsten und letzten Vorrundenspiel in der Mitteldeutschen Verbandsliga feierte das Herrenteam des FHTC nicht nur den sechsen Sieg im sechsten Spiel.
Hockey: Weibliche U16 zahlt Lehrgeld
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Bergstadtknüppel zur Feldweihe in Chemnitz
Die Chemnitzer Hockeylöwen luden erstmals zum Heinz Planer Erinnerungsturnier.
Es wurde nicht nur der 100. Geburtstag einer der bedeutendsten Einflussgrößen im Hockey gefeiert, sondern auch der neue, strahlend blaue Kunstrasenplatz am Poststation eingeweiht. Neben der Elternmannschaft aus Freiberg konnten auch „de Mamas und Papas“ aus Meerane den kurzfristigen Termin wahrnehmen. Chemnitz steuerte selbst ebenfalls zwei Teams bei. Gespielt wurde jeder gegen jeder und untypischerweise auf Dreiviertelfeld. Leicht irritiert vom vielen Platz der zur Verfügung stand, gelang es tatsächlich keiner Mannschaft ein Tor aus dem Spiel heraus zu erzielen. Ein verwandelter 7m der zweiten Chemnitzer Mannschaft brachte den Turniersieger ohne großen Rechenaufwand ans Tageslicht. Als Preis wurde ein Wanderpokal und ein Wimpel ausgehändigt. In der Halbzeitpause wurde vom Ehrenpräsidenten Hans-Joachim Arnold geschildert wie Heinz Planer in Chemnitz, Gotthardt Silbermann in Freiberg und Walter Kosch in Meerane maßgeblich den Hockeysport in Sachsen prägten.
Den Abend ließen alle Spieler bei Mutzbraten und guten Gesprächen ausklingen. Wir kommen nächstes Jahr gern wieder.
Ein großer Dank geht an die Organisatoren, das Catering, die Schiedsrichter, alle beteiligten Teams und natürlich unsere Trainer.
Viele Grüße aus dem Schusskreis.
1.Löwen II
2.Berstadtknüppel & Löwen I
4.de Mamas und de Papas
Hockey: Pfosten, Lara und Teamgeist: Freiberg trotzt Dresden ein Remis ab
Die Hockeydamen bleiben in der Rückrunde der Feldhockeyverbandsliga ohne Niederlage. Gegen den Tabellenzweiten ESV Dresden erkämpften die Gastgeberinnen am achten Spieltag im Hockey- und Tennispark an der Hainichener Straße ein 2:2 Unentschieden. Und auch wenn am Ende zwei Punkte nicht nur zum sechsten Saisonsieg und damit zu Tabellenrang zwei fehlen, fiel das Fazit der Gelb-schwarzen trotzdem positiv aus. Das hatte einen Grund.
„Das 2:2 passt zu diesem Spiel“, resümierte Coach Eric Timmich. „Beide Mannschaften hätten mehr Tore schießen können, der Punkt war also okay.“ Doch gerade im ersten Durchgang fragten sich die Zuschauer teilweise schon, ob die richtige Spielfeldhälfte für das Zuschauen gewählt wurde. Dresden drückte die Bergstädterinnen immer wieder in die eigene Hälfte. Da fiel der erste Treffer des Spiels durch Freibergs Jaqcueline Bitterling fast wie aus heiterem Himmel. „
Ja Dresden hat sehr gedrückt, aber unsere Ecken Abwehr war wirklich sehr gut.“ So hatten die roten derer vier Versuche im ersten Durchgang, doch Pfosten und Torhüterin Lara Fleischer sorgten dafür, das der FHTC die knappen Führung mit in die Halbzeit nahm. Nach dem Pausentee platzte der Dresdner Knoten, die Landeshauptstädterinnen drehten die Partie zum 2:1. „Aber unsere Teamarbeit war heute richtig gut, wir haben nicht aufgegeben und kurz vor Ende mit einer starken Eckenvariante durch Lena Freytag hier nicht ganz unverdient einen Punkte festgehalten“, so Timmich abschließend. Doch in der Tabelle tritt der FHTC auf der Stelle und muß nun in der kommenden Partie beim Tabellenfünften Tresenwalder HC Farbe bekennen, wenn man Mitte Juni dem Spitzenreiter Cöthener HC in Freiberg im letzten Heimspiel der Saison näher auf die Pelle rücken will. „Wir geben Gas und versuchen uns Stück für Stück weiter vorzuarbeiten“, blickt der Coach voraus. Also schonmal vormerken: 13. Juni, SAMSTAG, 11.30 Uhr, Hockey- und Tennispark Hainichener Straße.
FHTC: Schröder, Fleischer, Wildauer, Brückner, Leppelmeier, Bitterling (1), Papendick, von Wolfersdorf, Freytag (1), Bittermann, Köhler, John, Franke, Plate, Göpffarth
Bergstadtknüppel beenden Hallensaison und starten in die Feldsaison
Am 14.03.26 reisten die Bergstadtknüppel als Pokalverteidiger zum letzten Hallenturnier 2026 nach Meerane.
Hier kämpften 8 Mannschaften aus Sachsen, Thüringen und Brandenburg um den beliebten Wanderpokal. Freiberg schaffte es, trotz knappen Vorrundenspielen, erneut ins Halbfinale. In einem spannenden Spiel mussten wir uns dem neu formierten Elternteam HC Prierios Königswusterhausen mit 0:1 geschlagen geben. Beim Spiel um Platz 3 gab es ebenfalls eine 0:1 Niederlage gegen die Gastgeber aus Meerane.Turniersieger wurde der HC Prierios, welche in einem packenden, torreichen Endspiel die Schnapphänse aus Jena, nach Penaltyschießen mit 5:3 bezwangen.
Danke nach Meerane, für die tolle Orga und das Catering. 2027 ist schon fest im Turnierkalender der Bergstadtknüppel verankert.
Erfurt 09.05.2026
Der wolkenverhangene Himmel und die milden Temperaturen konnten die Freizeitmannschaft des Freiberger HTC nicht davon abhalten sich zum 16.Gloriosa-Cup des Erfurter HC aufzumachen. Immerhin galt es den Wanderpokal wieder in seine Heimat zurückzubringen.
In zwei Gruppen wetteiferten 12 Mannschaften aus Kassel, Weimar, Jena, Meerane, Osternienburg, Frankfurt am Main, Leipzig, Machern, Chemnitz, Köthen und natürlich Erfurt um den schon erwähnten, unanständig großen Pokal.
In der Gruppenphase waren die Tresenwalder unser erster Gegner. Diese nutzten unsere Müdigkeit eiskalt aus. Nach 15min gingen wir mit einem 0:1 vom Platz, über das wir uns wohl noch sehr lange ärgern werden. Im nächsten Spiel gegen die weit angereiste Elternmannschaft aus Frankfurt am Main kassierten wir direkt wieder ein Gegentor. Jetzt war es aber genug! Mit frischem Elan glichen wir aus und gingen kurz danach in Führung. Die nächsten drei Vorrundenspiele wurden mit Freiberger Sparsamkeit absolviert, zumindest wenn es um die zählbaren Tore geht. Sowohl gegen Osternienburg in weiß, die Leipziger Hockeyeulen in blau/weiß als auch den Gastgeber in schwarz, am Ende der Spielzeit hieß es immer wieder 1:0 für Freiberg. Somit war die Gruppenphase beendet und wir mussten uns trotz 4 Siege leider hinter den sehr stark spielenden Tresenwaldern auf Platz 2 einreihen. Da es keinen Kreuzvergleich mit der anderen Gruppe gab, sahen wir uns auf dem Platz den ebenfalls zweitplatzierten Chemnitzer Hockeylöwen gegenüber. In einem sehr intensiven aber auch fairen Spiel konnte keine der beiden Mannschaften das Ruder an sich reißen. Auf Augenhöhe und dem Spielverlauf entsprechend einigte man sich auf zwei dritte Plätze ohne 7m Schießen.
Ein großer Dank geht an die Organisatoren, das Catering, die Schiedsrichter, alle beteiligten Teams und natürlich unsere Trainer.
Viele Grüße aus dem Schusskreis.
Ausrufezeichen gesetzt! Neue FHTC U12 rockt den Auftakt mit 7:1 und 1:0!!!
Da wächst etwas heran! Für die Jungs der neu zusammengestellten männlichen U12 war der erste Spieltag in der Mitteldeutschen Meisterschaft etwas Besonderes.




